Soundcheck

Madsen – Wo es beginnt

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VÖ: 17.08.2012 | „Das Album ist aus dem Moment, aus dem Bauch heraus entstanden. Bei ‚Labyrinth‘ haben wir zu viel nachgedacht.“ Zwei Jahre lang haben Madsen den letzten Longplayer Revue passieren lassen, sich Gedanken und ein paar Schritte zurück gemacht. Die Band aus dem Wendtland um die drei Madsen-Brüder haben das Label gewechselt, das Management auch – und sich auf das besonnen, was man hat.

Riverboat Gamblers – The Wolf You Feed

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VÖ: 31.08.2012 | Der texanische Fünfer von den Riverboat Gamblers legt – nach mehreren EPs – den ersten Longplayer seit „Unterneath The Owl“ (2009) vor. In diesen drei Jahren haben die Punkrocker für „The Wolf You Feed“ zehn neue Songs eingespielt. Geschrieben wurden diese von gleich vier der Bandmitgliedern, für die Produktion holte man sich Ted Hutt (Gaslight Anthem) und Stuart Sikes (The White Stripes) mit ins Boot.

Bonaparte – Sorry, We‘re Open

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VÖ: 17.08.2012 | Das dritte Bonaparte-Album ist das erste „richtige“ Studioalbum der umtriebigen und stets wuseligen und Live-addicten Band um Tobias Jundt. Für „Sorry, We‘re Open“ fand der Kopf der Band, dass es endlich an der Zeit war, ein eigenes Studio in Berlin einzurichten: „Ich habe den Großteil meines Lebens entweder direkt in Studios übernachtet, oder aber meine Wohnungen sahen immer sehr schnell aus wie Aufnahmestudios.“

P.O.D. – Murdered Love

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VÖ: 24.08.2012 | Schon zehn Jahre ist es her, als die Crossover-Band P.O.D. aus Kalifornien bei uns einen Charterfolg feiern konnte. An „Youth Of The Nation“ kam man 2002 nicht wirklich vorbei. Auch das Album „Satellite“ schaffte es – wie der Song – bis auf Platz fünf der Charts. Schon der Nachfolger, „Payable On Death“ (das ist auch die Langform des Bandnamens) wurde nicht mehr so beachtet, die Band geriet aus dem Fokus.

The Exclusive – Nachtmensch

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VÖ: 20.07.2012 | Denkt man heute an den kreativen Hot-Spot der Nation, fällt allzu schnell der Name „Berlin“. München schläft – Die musikalische Oma des Landes, dort, wo in den 1970er- und 80er-Jahren das popkulturelle Schaffen zu Hause war. Doch bekanntlich haben Omas Enkel und genau diese machen sich daran die alte Dame wach zu rütteln: The Exclusive haben ihr Debütalbum veröffentlicht und werden mit ihrem Namen der Stadt gerecht.

Matthew Dear – Beams

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VÖ: 24.08.2012 | Der texanische Produzent, Songschreiber, DJ, Sänger und Avant-Pop-Musiker Matthew Dear hat den Optimismus wiedergefunden. War das letzte Album „Black City“ (2010) noch ein Triumph der langsam implodierenden Romantik, wirkt Dear auf seinem vierten Studioalbum „Beams“ so losgelöst und gelassen wie noch nie.

Gülbahar Kültür – United Colors Of Words

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VÖ: 24.08.2012 | Der Name der deutsch-türkischen Musikjournalistin Gülbahar Kültür steht seit mehr als zehn Jahren für qualitativ hochwertige Musik-Sampler. Für das deutsch-italienische Label Lola‘s World Records hat sie bisher über 50 Doppel-Alben zusammengestellt und ist als DJane sehr gefragt und dementsprechend viel im Ausland unterwegs.

Netsky – 2

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VÖ: 06.07.2012 | Nur selten kann man einen derartig rasanten Aufstieg wie den von Boris Daenen alias Netsky miterleben. Künstler mit belgischem Pass lassen die Drum-’n‘-Bass-Szene eher selten aufhorchen, und daher steht felsenfest, dass er seine Tracks für sich sprechen lässt! „2“ ergänzt den eigenwilligen Sound des 23-Jährigen mit Live-Einflüssen und Elementen aus Electro-House und Dubstep sowie dem euphorischen „Hände zum Himmel“-Drum-‘n’-Bass, mit dem er bekannt wurde.

Instrument – Olympus Mons

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VÖ: 17.08.2012 | Mit ihrem zweiten Album „Olympus Mons“ sind Instrument als Kern der klangwuchtigen Cosmic Casino-Reliktband geblieben, um zu bleiben. „Olympus Mons“ ist nicht nur das zweite, sondern auch das bessere, das ausgefeiltere, das zum Teil auch lieblichere und damit mehr „Pop“ in sich tragende Album.

Black Light Burns – The Moment You Realize You‘re Going To Fall

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VÖ: 10.08.2012 | Nach dem Debüt „ Cruel Melody“ und der Compilation „Cover Your Heart And The Anvil Pants Odyssey” meldet sich Wes Borland jetzt mit dem neuen Album seines Projekts Black Light Burns zurück. In den vergangenen Jahren war Black Light Burns zwar stets im Fokus von Wes Borlands Schaffen, aber die Rückkehr bei Limp Bizkit und sein einjähriges Gastspiel bei Marilyn Manson sorgten dafür, dass sich die Arbeiten an dem Longplayer über drei Jahre hingezogen haben.

Ian Gillan & Tony Iommi – Who Cares

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VÖ: 13.07.2012 | Schon einmal, 1983, durfte sich die Musikwelt über das Ergebnis der Zusammenarbeit von Ian Gillan und Tony Iommi freuen: Auf dem Black Sabbath-Album „Born Again“ üernahm Gillan, der langjährige (und aktuelle) Sänger von Deep Purple, den Gesangspartn. Im Mai 2011 setzten sich die beiden Musiker zusammen.

The Gaslight Anthem – Handwritten

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VÖ: 20.07.2012 | Zwei Jahren nach dem umjubelten Album „American Slang“ und einer kurzen Auszeit von Sänger Brian Fallon (mit dem Projekt The Horrible Crowes) sind The Gaslight Anthem zurück. Fünf Wochen lang haben sich die vier US-Punkrocker im legendären Blackbird Studio in Nashville, Tennessee, eingenistet. Das Ergebnis kann sich hören lassen: Auf „Handwritten“ kehrt das Quartett zum Rock and Roll in Reinform zurück.