Argo Konzerte

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Shadowland
Dienstag, 22. Mai 2012 > Gewandhaus zu Leipzig, Leipzig
Schattentheater? Tanz? Das, was Pilobolus hier entwickelt hat, lässt sich in keine Schublade pressen. Bilder werden sowohl unmittelbar wie auch mittelbar erzeugt und der Betrachter taucht in die erzeugten Schattenwelten ein wie in eine Filmszene. Zwar nutzt die Kompanie Elemente des Balletts, doch mit Tanz im klassischen Sinne hat das, was die Künstler auf der Bühne zeigen, nur am Rande zu tun. „Seit seinen frühesten Tagen gehört die Metamorphose zur pursten Pilobolus-Erfahrung. Wir sehen beides – Körperlichkeit und Illusion. Körper werden Bilder und ein Bild fließt in das nächste, poetisch, unerklärlich“, schrieb der Journalist Alistair MacCaulay in der „New York Times“ über Pilobolus.
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Lord of the Dance
Mittwoch, 23. Mai 2012 > Arena Leipzig, Leipzig
Lord of the Dance zeigt eine neue Entertainment-Dimension auf. Das „Klacken der Killerhacken“ erlebte einen Triumph ohne Beispiel. Die geniale Synthese aus Tanz, Folklore und Show, die sich vom Geheimtipp zum phänomenalen Publikumsmagneten entwickelte, gilt als das heißeste Konzertticket der Showgeschichte.
„Stepp wie Donnerhall“ oder „furios und überzeugend“ lauteten zwei beispielhafte Schlagzeilen, während an anderer Stelle ein „titanenhafter Auftritt mit Können, Kunst und Körper“ gerühmt wurde. Die anglo-amerikanischen Medien benutzten Superlativen wie „Weltweit die Besten“ (Los Angeles Times), „Unfassbar“ (Time Magazine) und „Die Welt liegt ihnen zu Füßen“ (New York Times). |
Shadowland
Mittwoch, 23. Mai 2012 > Gewandhaus zu Leipzig, Leipzig
Schattentheater? Tanz? Das, was Pilobolus hier entwickelt hat, lässt sich in keine Schublade pressen. Bilder werden sowohl unmittelbar wie auch mittelbar erzeugt und der Betrachter taucht in die erzeugten Schattenwelten ein wie in eine Filmszene. Zwar nutzt die Kompanie Elemente des Balletts, doch mit Tanz im klassischen Sinne hat das, was die Künstler auf der Bühne zeigen, nur am Rande zu tun. „Seit seinen frühesten Tagen gehört die Metamorphose zur pursten Pilobolus-Erfahrung. Wir sehen beides – Körperlichkeit und Illusion. Körper werden Bilder und ein Bild fließt in das nächste, poetisch, unerklärlich“, schrieb der Journalist Alistair MacCaulay in der „New York Times“ über Pilobolus.
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Lord of the Dance
Donnerstag, 24. Mai 2012 > Erdgas Arena, Riesa
Lord of the Dance zeigt eine neue Entertainment-Dimension auf. Das „Klacken der Killerhacken“ erlebte einen Triumph ohne Beispiel. Die geniale Synthese aus Tanz, Folklore und Show, die sich vom Geheimtipp zum phänomenalen Publikumsmagneten entwickelte, gilt als das heißeste Konzertticket der Showgeschichte.
„Stepp wie Donnerhall“ oder „furios und überzeugend“ lauteten zwei beispielhafte Schlagzeilen, während an anderer Stelle ein „titanenhafter Auftritt mit Können, Kunst und Körper“ gerühmt wurde. Die anglo-amerikanischen Medien benutzten Superlativen wie „Weltweit die Besten“ (Los Angeles Times), „Unfassbar“ (Time Magazine) und „Die Welt liegt ihnen zu Füßen“ (New York Times). |
Lord of the Dance
Freitag, 25. Mai 2012 > Anhalt-Arena, Dessau
Lord of the Dance zeigt eine neue Entertainment-Dimension auf. Das „Klacken der Killerhacken“ erlebte einen Triumph ohne Beispiel. Die geniale Synthese aus Tanz, Folklore und Show, die sich vom Geheimtipp zum phänomenalen Publikumsmagneten entwickelte, gilt als das heißeste Konzertticket der Showgeschichte.
„Stepp wie Donnerhall“ oder „furios und überzeugend“ lauteten zwei beispielhafte Schlagzeilen, während an anderer Stelle ein „titanenhafter Auftritt mit Können, Kunst und Körper“ gerühmt wurde. Die anglo-amerikanischen Medien benutzten Superlativen wie „Weltweit die Besten“ (Los Angeles Times), „Unfassbar“ (Time Magazine) und „Die Welt liegt ihnen zu Füßen“ (New York Times). |
Scala & Kolacny Brothers
Samstag, 26. Mai 2012 > Circus Krone, München
Feuer und Wasser. Tag und Nacht. Liebe und Hass. Gegensätze gehören zum Leben. Sie sorgen für Reibungspunkte, machen den Reiz aus. Manchmal neutralisieren sich die beiden Pole – und manchmal ergeben sie, ganz wie bei Yin und Yang in der chinesischen Philosophie, erst das komplette Ganze. In der Musik sind Kontrapunkte seit jeher ein geeignetes Treibmittel, um neue berührende Töne und Melodien entstehen zu lassen. Das war schon bei Mozart und Beethoven so, und das ist heute nicht anders. Das beste aktuelle Beispiel dafür bildet der belgische, von den Brüdern Steven und Stijn Kolacny initiierte und angeleitete Mädchenchor Scala & Kolacny Brothers.
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Lord of the Dance
Dienstag, 29. Mai 2012 > Messe, Erfurt
Lord of the Dance zeigt eine neue Entertainment-Dimension auf. Das „Klacken der Killerhacken“ erlebte einen Triumph ohne Beispiel. Die geniale Synthese aus Tanz, Folklore und Show, die sich vom Geheimtipp zum phänomenalen Publikumsmagneten entwickelte, gilt als das heißeste Konzertticket der Showgeschichte.
„Stepp wie Donnerhall“ oder „furios und überzeugend“ lauteten zwei beispielhafte Schlagzeilen, während an anderer Stelle ein „titanenhafter Auftritt mit Können, Kunst und Körper“ gerühmt wurde. Die anglo-amerikanischen Medien benutzten Superlativen wie „Weltweit die Besten“ (Los Angeles Times), „Unfassbar“ (Time Magazine) und „Die Welt liegt ihnen zu Füßen“ (New York Times). |
Celtic Woman
Dienstag, 29. Mai 2012 > Frankenhalle, Nürnberg
Nach ihrem Erfolgsalbum Songs From The Heart (EMI), das sich auch in Deutschland unter den Top Ten der Albumcharts platziert hat, erscheint pünktlich zur Vorweihnachtszeit ein berührend schönes Weihnachtsalbum. Auch A Celtic Christmas (EMI) lebt von der unvergleichlichen Mixtur aus keltischer Folklore, Pop-Evergreens und einem Hauch New Age. Mit einer erlesenen Songauswahl, die unvergessliche Hits wie There Must Be An Angel von den Eurythmics oder An Angel von der Kelly Family in makelloser neuer Pracht erklingen lassen. Aber auch traditionelle Weihnachtslieder, wunderbare anrührende Filmsongs und irischer Folk fügen sich ebenso in das herzerwärmende Programm, wie das abschließende Ave Maria.
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Scala & Kolacny Brothers
Mittwoch, 30. Mai 2012 > Meistersingerhalle, Nürnberg
Feuer und Wasser. Tag und Nacht. Liebe und Hass. Gegensätze gehören zum Leben. Sie sorgen für Reibungspunkte, machen den Reiz aus. Manchmal neutralisieren sich die beiden Pole – und manchmal ergeben sie, ganz wie bei Yin und Yang in der chinesischen Philosophie, erst das komplette Ganze. In der Musik sind Kontrapunkte seit jeher ein geeignetes Treibmittel, um neue berührende Töne und Melodien entstehen zu lassen. Das war schon bei Mozart und Beethoven so, und das ist heute nicht anders. Das beste aktuelle Beispiel dafür bildet der belgische, von den Brüdern Steven und Stijn Kolacny initiierte und angeleitete Mädchenchor Scala & Kolacny Brothers.
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