The Hives – Lex Hives
VÖ: 01.06.2012 | Etwas mehr als 31 Minuten, verteilt auf zwölf Songs, dann ist schon wieder Schluss. Nicht viel, wenn man bedenkt dass der längste Track gerade einmal knapp vier Minuten umfasst und der Opener schon nach 68 Sekunden ausklingt. Vielleicht ist ja auch gerade deswegen das neue Album von The Hives, „Lex Hives“, unser Liebling des Monats?
Wenn sich Howlin‘ Pelle Almqvist und seine vier Mitstreiter eine halbe Stunde lang in den Gehörgang gepresst haben, weiß man warum der Nachfolger vom 2007er-Werk „The Black And White Album“ so sehnsüchtig erwartet wurde. Schon mit dem kurzen Opener „Come On!“ wird die Lust auf The Hives geweckt, gefolgt von der ersten Single, „Go Right Ahead“. Über das coole „I Want More“ und „Wait A Minute gelangt man zu einem der Höhepunkte des Werks, „Patrolling Days“ – dem längsten der zwölf Tracks.
Sogar eine Ballade haben The Hives parat: „Without The Money“! Dann nimmt das Album nochmals mit „If I Had A Cent“ Fahrt auf ehe die bluesartige Nummer „Midnight Shifter“ den CD-Player endgültig zum glühen bringt.






